Mobile Teamarbeit im Aufwind

Evaluation von technischen Kommunikationssystemen: 10 Aspekte, die es zu beachten gilt.

Damit die mobile Teamarbeit langfristig einen echten Mehrwert bringt, braucht es auf das Unternehmen abgestimmte Tools. Wir zeigen, was es bei der Evaluation von technischen Kommunikationssystemen zu beachten gilt.

Mit der Corona-Pandemie wurde die virtuelle Zusammenarbeit über Nacht zur Realität. Viele Unternehmen musste rasch neue Lösungen für Telefonie, Video, Messaging oder Filesharing finden. Für eine vertiefte Evaluation fehlte die Zeit.

Wie weiter nach der Pandemie

Die Pandemie-Welle schwächt sich ab. Manch ein Unternehmen zieht nun in Betracht, auch in Zukunft vermehrt auf mobiles Arbeiten – sei es im Homeoffice oder von unterwegs – zu setzen. Die letzten Wochen haben aber nicht nur die Vorteile, sondern auch die technischen Herausforderungen des mobilen Arbeitens aufgezeigt.

Darum heisst es nun: Über die Bücher gehen. Es gilt, die Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit zu finden, die auch langfristig zu den Unternehmensprozessen und der IT-Landschaft passen.

10 wichtige Aspekte bei der Evaluation von Kommunikationssystemen

Doch was genau muss bei der Auswahl einer Technologieplattform berücksichtigt werden? Wir haben zehn Punkte zusammengestellt, die bei der Evaluation und Implementation von technischen Kommunikationssystemen eine zentrale Rolle spielen:

1. Arbeitsorganisation: Die Lösung muss die Unternehmensprozesse der Zusammenarbeit bestmöglich unterstützen.

2. Digitalisierung/Strategie: Die Lösung muss zur Unternehmensstrategie passen und langfristig den Prozess der Digitalisierung unterstützen.

3. Anwender: Die abteilungsspezifischen Anforderungen sowie die Bedürfnisse der Endnutzern/Mitarbeiter sind bestmöglich zu berücksichtigen.

4. IT-Infrastruktur: Je nach firmenspezifischen Gegebenheiten empfiehlt sich eine Cloud-, On-Premise- oder hybride Lösung.

5. Telefoniesystem: Zu prüfen ist, wie die bestehende Telefonanlage eingebunden werden kann oder ob diese ergänzt werden muss.

6. Sicherheit: Die Lösung muss den Anforderungen des Unternehmens an die IT-Sicherheit entsprechen. Das Unternehmensnetzwerk muss gegen unberechtigte Zugriffe geschützt werden.

7. IT-Unterstützung: Hat das interne IT-Team nicht genug Kapazität oder systemspezifisches Wissen, kann sich ein Outsourcing lohnen.

8. Integration: Das System muss in die bestehende ICT-Infrastruktur gut eingebunden werden können.

9. Finanzierung: Je nach Finanzierungsplan kann ein UCC Lösung gekauft oder als Managed-Service betrieben werden.

10. Skalierbarkeit: Die Anforderung an die Skalierbarkeit, d.h. inwieweit sich das System problemlos wachsenden Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit anpassen kann, muss definiert und geprüft werden.

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